Winterzeit – Krankheitszeit

Das neue Jahr hat begonnen, die Feiertage und der Jahreswechsel sind geschafft. Und vielleicht sind auch schon die einen oder anderen guten Vorsätze gefasst. Doch sind wir ehrlich. das ist auch die Zeit des „Faulseins“. Das Wetter spielt nicht so richtig mit. Wir gehen nur mal kurz mit dem Hund raus. Das gute Essen der Festtage ist noch nicht ganz verdaut und da sind bestimmt noch einige Reste, die viel zu schade für den Müll sind. Auch wieder richtig!  Infos: Praxis   Infos: Shop

Fazit, es fehlt häufig an Bewegung an der frischen Luft! Und wenn wir es doch schaffen raus zugehen, haben wir uns schnell verkühlt. Die großen Hunde werden von oben, die Kleinen von unten nass. Es fehlt der Sonnenschein, der das Immunsystem positiv beeinflusst. Und so ist es für die Keime und Bakterien um uns herum, die ja ebenfalls im Winter weniger aktiv sein müssten, ein leichtes unsere Abwehr zu überlisten und sich in einem befallenen Organismus rasend schnell zu vermehren.

Oft zu spät bemerkt, landen dann unsere Vierbeiner auf dem Behandlungstisch, wo es dann meistens nur einen Weg gibt: Antibiotika!

OK, OK, als Onkel Doktor muss ich dann natürlich irgendwann darauf zurückgreifen – wenn es eigentlich schon zu spät ist!

Natürlich können wir auch unsere Tiere abhärten. Doch dafür ist es ja jetzt dann schon zu spät.

Mein Tipp: Echinacea, der Sonnenhut, ist ein gutes Kraut. Beim Hund durchaus auch als Pflanze (Tinktur) einsetzbar, bei der Katze aber besonders  homöopathisch verabreicht ein Mittel der Wahl.

Ein bewährtes Nahrungsergänzungsprodukt ist das Immunstim von almapharm.

Hier fördern Bestandteile der verwendeten Hefezellen, durch ihre Aufarbeitung, die Aktivität von körpereigenen großen Fresszellen (Makrophagen), die für die Erregerbeseitigung und die gesamte Steuerung des Immunsystems sehr wichtig sind. Ein geschwächter Organismus braucht zum Aufbau seiner körpereigenen Abwehr eine ausreichende Zahl von Abwehrzellen. Sie werden bei einer Infektion erheblich reduziert und müssen dementsprechend nachgebildet werden. Zellkernbestandteile der Hefen stellen einen wesentlichen Ausgangstoffe für die Bildung der sog. weißen Blutkörperchen (Leukozyten) bereit. Insgesamt wird damit die Abwehrbereitschaft des Organismus gestärkt. Zur Erfüllung ihrer Abwehraufgaben brauchen die Zellen auch Energie. Zum Teil gewinnen sie diese aus der Verbrennung von Blutzucker, in einem nicht minder großen Ausmaß auch aus der Verbrennung von Fettsäuren. Um Fettsäuren für ihren Energiestoffwechsel besser nutzen zu können, benötigt der Körper eine ausreichende Versorgung an L-Carnitin. Dieser vitaminartige Stoff erhöht den Umsatz an Fettsäuren. Weiter können beim Vorgang der Immunabwehr Sauerstoffverbindungen entstehen, die den Organismus schädigen.Vitamin E und Zink spielen dabei als Spurenelement einiger Arbeitsschritte in  den verschiedensten Stoffwechselvorgängen im Organismus eine besondere Rolle, sodass sie die Genesung unsere Tier zusätzlich wirkungsvoll unterstützen können.Also, raus an die frische Luft, bei jedem Wetter! Eine gute Vitaminversorgung, weniger essen und dann auf einen schönen Frühling warten

Über Dr. Frank Apfel

Ich betreibe seit über 20 Jahren eine ganzheitlich ausgerichtete Kleintierpraxis in Rees, am Niederrhein.
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