Bachblüten – Therapie in der Tierheilkunde

Als eine der umstrittensten Formen der Behandlung eines Patienten ist, nach schulmedizinischen Vorstellungen, sicherlich die, durch Edward Bach 1930 postulierte Form der Behandlung von „Seelenzuständen“ des Patienten. Wenn auch in Wesen und Herstellung der verwendeten Essenzen durchaus eine Verwandtheit zur klassischen Homöopathie gesehen werden kann, so sind die Ansätze dieser „Behandlungsform“ besonders den ganzheitlichen, anthroposophischen und spagyrischen Verfahren verwandt.

Das klassische Bachblütensystem lässt sich in drei Punkten zusammenfassen, wobei der geistige Ansatz betont wird:                                                                                                              – Diagnosefindung weniger an „Symptomen“, sondern an disharmonischen seelischen Zuständen oder negativen Gefühlen.                                                                                               – Bachblüten wirken direkt auf die „Schwingungen“ des Körpers und bewirken durch positive Bestärkung eine harmonisierende Wirkung, sodass es keine Überdosierung, keine Nebenwirkungen und keine Unverträglichkeiten mit anderen Therapieformen gibt.             – Diese feinstoffliche Methode kann auch in der Vorbeugung die Selbstheilung positiv beeinflussen, wobei Eduard Bach dem Behandelnden eine gewisse „Reife“, eine gute Auffassungsgabe und Einfühlungsvermögen in seine Patienten „abverlangt“.

Aus dem Gesagten lässt sich erkennen, wie wichtig eine „enge Beziehung“, der „Kontakt“, zwischen Behandelndem, Tier und Tierbesitzer sein soll. So muss man, gerade gern im Internet angebotenen Bachblüten – Rezepten und – Mischungen eher skeptisch gegenüberstehen, welche zwar durchaus eine gewisse Wirkung zeigen können, in ihrer „Kochbuchrezeptmentalität“ jedoch kaum, im Sinne von Edward Bach verstanden werden können.                                                                                                                                         Zwar verwenden auch wir in der Erhebung unseres Vorberichtes durchaus „Fragebögen“. Doch können diese nur als mögliches „Gerüst“ dienen, um den Patienten und sein Umfeld besser kennen zu lernen.                                                                                                      Berücksichtigen wir diese Aussagen, so scheint es verständlich, wenn Skeptiker „leichtes Spiel“ haben. Wenn wir jedoch bei dieser feinstofflichen Behandlung, gerade von Kindern und Tieren, die positiver Effekte erkennen, die sich erzielen lassen, brauchen wir über den „Sinn und Zweck“ dieser ganzheitlichen Therapie nicht zu streiten.

In diesem Zusammenhang ist es ganz wichtig, auch den Tierhalter mit in das „Behandlungskonzept“ mit einzubeziehen. Auf den Punkt gebracht habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch diese feinstofflichen Methode um so besser beim Tier wirken kann, je offener der Tierbesitzer diesen Therapieformen gegenüber steht.

Besonders bei unseren weit angereisten Patienten ist es mir wichtig den fortlaufenden Kontakt und Austausch zwischen Behandelndem und Tier – Besitzer aufrecht zu erhalten und diese zu motivieren und zu unterstützen.                                                                        Gern informiere ich Sie ausführlich über die Problematiken und Möglichkeiten der begleitenden „Behandlung“ durch Frauchen und Herrchen.

Infos: Praxis   Infos: Shop

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Über Dr. Frank Apfel

Ich betreibe seit über 20 Jahren eine ganzheitlich ausgerichtete Kleintierpraxis in Rees, am Niederrhein.
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