Bioresonanztherapie in der Tierheilkunde

Chronische Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Hautprobleme und hormonelle Fehlfunktionen stellen den Therapeuten, auch in der heutigen „modernen“ Medizin, immer wieder vor neue Herausforderungen.                                                                                      Während in der Schulmedizin – was auch seine Berechtigung hat – häufig nur noch Cortison das Mittel der Wahl darstellt, finden doch seit geraumer Zeit „mildere“ Behandlungsformen ihren Weg in die tierärtzliche Praxis.                                                Heutige labortechnische Analyseverfahren zeigen uns zwar, welche Parameter in einem Organismus verändert sind, doch müssen wir immer wieder feststellen, dass wir in der Frage nach dem  „Warum“? manchmal nicht weiter kommen.                             „Alternative“ Methoden können uns in diesem Zusammenhang im Erkennen und Behandeln von Stoffwechselproblemen und allergischen Geschehen weiter helfen.

In der Bioresonantztherapie geht man davon aus, dass sich jeder Organismus in „Schwingung“ befindet. Und damit ist diese Behandlungsform, die 1977 von dem deutschen Arzt Franz Morell und seinem Schwiegersohn, dem Ingenieur Erich Rasche als MORA-Therapie eingeführt wurde, gar nicht so weit von der „modernen“ Physik entfernt. So wird davon ausgegangen, dass Körper, Organe, der Stoffwechsel und Veränderungen, Fehlfunktionen, wie Krankheiten, Schwingungsmuster aufweisen, die sich erkennen und beeinflussen lassen.                                                                                                                     Diese körpereigenen spezifischen elektrischen Signale, die man an der Haut messen kann, werden in einem aufwendig konstruierten Gerät erkannt und über fest eingegebene Programme oder individuell modifiziert umgewandelt und an den Organismus zurück gegeben.                                                                                                                                    Hierbei können „Fehlinformationen“, wie z.B. Unverträglichkeiten, die in einem Organismus z.B. allergische Reaktionen auslösen, beeinflusst werden.                                    So kann der Therapeut den „ganzen Patienten“, aber auch z.B. dessen Körperflüssigkeiten „analysieren“ und deren Informationen als „Muster“ erkannt und „bearbeitet“ werden.

In der Therapie besteht somit u.a. die Möglichkeit, die durch das Gerät erzeugten „Gegenschwingungen“ entweder direkt an den Patienten zu „senden“ oder „Medikamente“ mit dieser „Information“ zu versehen, die z.B. eingenommen werden können.

Hier finden sich Parallelen zu den Erklärungsmodellen über die Wirkungsweise von homöopathischen Arzneien, die in ihren hohen „Verdünnungen“ keinen „Wirkstoff“ mehr enthalten und auch über den Weg der „Informationsweitergabe“ ihre Wirkung zeigen sollen.

Infos: Praxis   Infos: Shop

Werbeanzeigen

Über Dr. Frank Apfel

Ich betreibe seit über 20 Jahren eine ganzheitlich ausgerichtete Kleintierpraxis in Rees, am Niederrhein.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s